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Turniere waren die ritterlichen Kampfspiele des Mittelalters. Ritter und Knappen konnten dabei ihre Geschicklichkeit und ihren Mut vor Publikum unter Beweis stellen. Die Teilnahme an einem Turnier war eine hohe Ehre. Man kannte drei unterschiedliche Formen des Turniers: |
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Das Turnierfeld umfasste Wiesen und Wälder, wie ein richtiges Schlachtfeld. Ein besiegter Ritter wurde vom seinem Überwinder entwaffnet und musste ihm Pferd, Rüstung und auch Lösegeld geben. |
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Dabei ritten zwei Ritter im schnellen Galopp
aufeinander zu und versuchten sich mit Lanzen aus dem Sattel zu heben.
Nach mehreren Runden mussten sie das Gefecht zu Fuß und mit dem Schwert
weiterführen. |
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Auf einem kleineren Turnierfeld kämpften zwei Gruppen mit stumpfen Lanzen gegeneinander. Sieger blieb, wer die meisten Gegner im Kampf Mann gegen Mann aus dem Sattel werfen konnte. |